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Freitag 17.12.10
Schnelle Stücke #1: COSMIC FEAR ODER DER TAG AN DEM BRAD PITT PARANOIA BEKAM
Eineinhalb Jahre im Voraus entsteht der Spielplan des LTT. Ein bis ins Detail geplantes, sinnvolles Räderwerk, in dem Themen, Rollen, Aufgaben für Schauspieler, Anforderungen ans Publikum genau durchdacht sind. Damit wir auf aktuelle Texte eingehen können, die Freiheit nutzen können, die unsere Kunst uns schenkt, haben wir in diesem Spielplan Freiräume gelassen für Stücke, die uns durch ihre Sprache, ihr Thema, ihre Aktualität aufgefallen sind und die wir deshalb noch ganz schnell in unser Programm aufnehmen möchten: SCHNELLE STÜCKE.
Donnerstag 16.12.10
DER STEPPENWOLF
Harry Haller schätzt die Wahrheit. Dass sie manchmal nicht nur bitter ist, sondern auch den, der sie ausspricht, verbittern lässt, macht ihn auf Dauer zum Misanthrop, der vergeblich gegen die Windmühlenflügel der Gesellschaft ankämpft beim Versuch, die große Zeitkrankheit der Oberflächlichkeit und Rücksichtslosigkeit nicht durch Ignorieren und Beschönigen zu umschiffen, sondern ihrer Krankhaftigkeit tapfer ins Gesicht zu schauen.
Donnerstag 16.12.10
Saffran und Krump
Ein Spiel ums Streiten
"Was für ein hübschfriedlisch Schütthügelschen! Genau rischtisch für ein gastlisch Rasten un Niederlasten ... "
Donnerstag 16.12.10
Türkisch Gold
Ein türkisch-deutsches Rollenspiel
Premiere in neuer Besetzung: 4. Juli 2010
"Ich heiße Aynur, bin 15 Jahre alt und deutsche Jungs interessieren mich nicht."
Donnerstag 16.12.10
Paradies
in einer Fassung von Jenke Holzhauer-Nordalm
Themenstück für die Studiobühne
"... und dann ging ich zu weit.
Denn wo hätte ich sonst hingehen sollen?"
Mittwoch 15.12.10
ENSEL UND KRETE
Premiere: 12. November 2010
Uraufführung
nach dem Roman von Walter Moers
„Gute Literatur lügt gut, schlechte Literatur lügt schlecht – aber die Unwahrheit sagen beide.“
Mittwoch 15.12.10
DER STEPPENWOLF
Harry Haller schätzt die Wahrheit. Dass sie manchmal nicht nur bitter ist, sondern auch den, der sie ausspricht, verbittern lässt, macht ihn auf Dauer zum Misanthrop, der vergeblich gegen die Windmühlenflügel der Gesellschaft ankämpft beim Versuch, die große Zeitkrankheit der Oberflächlichkeit und Rücksichtslosigkeit nicht durch Ignorieren und Beschönigen zu umschiffen, sondern ihrer Krankhaftigkeit tapfer ins Gesicht zu schauen.
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