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Samstag 30.01.16
Songwriting stays Echaz
Während beim "Walter Who? Rumble" ein Leckerbissen für Alternative und Punk Rock Fans im franz.K-Saal geboten wird, teilen sich Reutlinger Songwriter und Indie-Bands in
Acoustic Formation parallel dazu die Nepomuk-Bühne. Der Eintritt für beide Konzerte ist gleich, die Karte gilt für beide Venues.
Samstag 30.01.16
The Third Annual WALTER WHO? Rumble
Das WALTER WHO? Fest geht in die 3te Runde und das Line-up verspricht auch dieses Mal wieder, dass es ein rockiger und tanzwütiger Abend wird.
Zeitplan:
21:00 Uhr Unforgotten Pricks
22:00 Uhr Walter Subject
23:30 Uhr Clashrockers (DJ- & VJ-Set)
Offizielle Website zum WALTER WHO Rumble
Freitag 29.01.16
Violons Barbares (MN/FR/BG)
Wild World Music - das weltweit umjubelte Trio zählt zu den besten und außergewöhnlichsten Gruppen in der Weltmusikszene
Der Klang von Streichinstrumenten kann - befreit vom Umfeld eines zähmenden, großen Orchesters - an die urtümlichsten Schichten menschlichen Musikerlebens rühren. Nur drei Musiker braucht es, um hierfür den Beweis anzutreten. Das Trio Violons Barbares geleitet in ein überraschendes, überwältigendes Reich, führt ehemals getrennte Traditionen zu einer quasi archaischen Moderne zusammen.
Donnerstag 28.01.16
Aino Löwenmark (Fjarill/SE)
"Das neue Fräulein-Wunder des Pop" (Die Welt)
„Human“ ist das erste Album unter dem eigenen Namen von Aino Löwenmark: In den letzten 10 Jahren feierte die Sängerin, Pianistin und Komponistin im Duo „Fjarill“ internationale Erfolge. Dessen bislang letztes Album „Tiden“ erschien 2013, am Ende der dazugehörigen Tournee (u.a. auch mit einem tollen Auftritt im franz.K) nahmen sich Aino Löwenmark und Hanmari Spiegel eine künstlerische Pause, ohne Fjarill endgültig aufzulösen. Für „Human“ zog die in Schweden geborene und in Hamburg lebende Musikerin schon früh ihren Lebenspartner hinzu, den vom Tingvall Trio bekannten Schlagzeuger Jürgen Spiegel.
Mittwoch 27.01.16
Wölfe mitten im Mai
„August der Schäfer hat Wölfe gehört / Wölfe mitten im Mai...“ – doch statt den Anfängen zu wehren, wiegt sich das Dorf in dem bekannten Franz-Josef-Degenhardt-Chanson in trügerischer Sicherheit... 1965 galt dieses Lied der Gefahr erneuter faschistischer Bedrohung, war doch die NPD gerade in sieben westdeutsche Landtage eingezogen.
Und heute? Die Entdemokratisierung schreitet europaweit fort. Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, ...gida-Hassdemos, rechter NSU-Terror und seine Verquickung mit dem tiefen Staat - all das ist Ausdruck dafür, dass Franz Josef Degenhardts Metapher von den „Wölfen mitten im Mai“ auf bestürzende Weise aktuell bleibt.
Dienstag 26.01.16
Gustav der Flugradbauer
In einer Werkstatt baut eine Frau ein ganz besonderes Fahrrad, ein Flugfahrrad und sie erzählt dabei auch mit Originaltexten von Gustav Mesmer, dem Tüftler und Spinner, dem Sammler von wertlosem Krempel und dessen Traum vom Fliegen. "Ich will mit meinem Fahrrad fliegen von Dorf zu Dorf in Höhe der Bäume".
Montag 25.01.16
Gustav der Flugradbauer
In einer Werkstatt baut eine Frau ein ganz besonderes Fahrrad, ein Flugfahrrad und sie erzählt dabei auch mit Originaltexten von Gustav Mesmer, dem Tüftler und Spinner, dem Sammler von wertlosem Krempel und dessen Traum vom Fliegen. "Ich will mit meinem Fahrrad fliegen von Dorf zu Dorf in Höhe der Bäume".
Sonntag 24.01.16
Easy Sunday
Jamsession bis 20 Uhr für Musiker & Bands - spontan oder mit Anmeldung unter easysunday@franzk.net. Disco ab 20 Uhr mit DJ Laibamba - Mixed Music.
Kinderspielecke: Malen, Basteln, Trommeln.
Sonntag 24.01.16
Fuchs der Geiger
Tief unter der Erde in einer Höhle leben die Füchse. Dort ist es ganz still. Eines Tages erblickt ein kleines Füchslein das Licht der Welt. Ganzer Stolz der Eltern. So ein niedlicher kleiner Fuchs. Aber er ist so anders mit seinen großen Ohren. Was der alles hört. Begeistert entdeckt er die Welt der Klänge: Sehr zum Leidwesen der Eltern, denn Füchse, die Krach machen, fangen nichts für den Kochtopf. Am Weihnachtsabend, nach einem Überfall auf den Hühnerstall, steht Familie Fuchs dem Oberjäger Franz gegenüber. In höchster Not wird unser Füchslein zum Musikus. Mit seinen Klängen und Gesängen verzaubert er den Jäger und rettet die Füchse. Er legt sich einen Künstlernamen zu und wird über Nacht zum Star.
Samstag 23.01.16
Jontef
Jontef widmet sich Liedern und Texten des deutschen Juden Heinrich Heine und verbindet diese mit der Welt des osteuropäischen Stedls!
Heine steht für die jüdische Erfahrung der Flucht aus dem Land der eigenen Muttersprache und das Leben im Exil. Sein Blick auf die Welt ist vom Lebensgefühl des Außenseiters geprägt, sowohl als Dichter unwiderstehlicher Liebeslyrik und beißender Spottverse wie als Reiseschriftsteller und politischer Journalist, als „Sturmvogel der Revolution“ und „verbotener Sänger“.
Jontef hat einige der schönsten Gedichte Heines neu vertont und daraus zusammen mit vielen neuen „alten“ jiddischen Liedern und Instrumentalstücken ein Programm gestaltet – eine Liebeserklärung nicht nur an Heinrich Heine. Zur Musik tritt das Wort: Gedichte, humorvolle Anekdoten und Geschichten zum Thema Liebe, von Michael Chaim Langer meisterhaft vorgetragen und zelebriert.
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