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Samstag 18.02.12
Ziemlich beste Freunde
Der arbeitslose und frisch aus dem Knast entlassene Driss bewirbt sich pro forma als Pfleger beim querschnittsgelähmten reichen Erbe Philippe, um den Stempel für die Arbeitslosenunterstützung zu bekommen. Gegen jede Vernunft engagiert ihn der reiche Aristokrat, weil er spürt, dass dieser farbige Junge aus der Banlieue ihm nicht mit Mitleid begegnet. Statt mit dem Behindertenauto düsen die beiden bald mit dem Maserati durch Paris, rauchen Joints, laden schon mal zu einer Orgie ein. Beide respektieren sich, und Philippe gewinnt neue Kraft für das, was ihm vom Leben bleibt. (Ausführliche Filmkritik auf kino.de)
Samstag 18.02.12
Zettl
er überaus smarte Max Zettl (Michael Herbig) kommt mit großen Zielen in die deutsche Hauptstadt Berlin. Mit einer frechen Schnauze bewaffnet jagt er seinem Ziel, eine bekannte Persönlichkeit zu werden, ohne Skrupel hinterher. Und so schafft er es in kurzer Zeit, von einem kleinen Chauffeur zum Chefredakteur einer gerade ins Leben gerufenen Online-Zeitung aufzusteigen.
Zusammen mit dem Paparazzo Herbie Fried (Dieter Hildebrandt) schickt er sich an, einen Skandal um den kränkelnden deutschen Kanzler (Götz George) aufzudecken. Aber was haben die erotischen Fotos von Max Freundin Verena (Karoline Herfurth) mit der ganzen Sache zu tun - haben sie überhaupt etwas damit zu tun? Max Zettl scheut keinen Aufwand und tritt jedem Hindernis selbstsicher entgegen, um seinem Ziel näher zu kommen.
Copyright: film-zeit.de
Freitag 17.02.12
Black Gold
Anfang der Dreißigerjahre ist der Frieden auf der arabischen Halbinsel in Gefahr, als in der neutralen Pufferzone zwischen zwei Fürstentümern Öl gefunden wird. Gegen den Willen des Sultans von Salmaah, der sich dem alten Arabien verpflichtet fühlt, lässt der Emir von Hobeika Öl fördern, wendet sich dem Konsum, aber auch dem Fortschritt des Westens zu. Als es zum Krieg kommt, müssen sich die Söhne des Sultans, die als Faustpfand des Friedens in Hobeika aufwuchsen, entscheiden, welchem ihrer Väter sie dienen wollen. (Quelle & ausführl. Filmkritik auf kino.de)
Freitag 17.02.12
Don - The King is back
"Call me Don..."
DON - THE KING IS BACK ist hochkarätiges Action-Kino und zugleich das größte und spannendste deutsch-indische Filmprojekt in der Geschichte des Bollywood-Films. In der Hauptrolle ist nicht nur Indiens Megastar Shah Rukh Khan zu sehen - sondern auch Berlin. Dazu gesellen sich noch Miss World 2000" Priyanka Chopra und Miss Universe 2000" Lara Dutta, Indiens heißester Nachwuchsdarsteller Hrithik Roshan in einem Cameo-Auftritt und eine Handvoll deutscher Schauspieler, darunter Florian Lukas (WEISSENSEE, NORDWAND) als deutscher Kommissar, der sich auf die Jagd nach Mafiaboss Don macht.
Bereits die Dreharbeiten, die im Herbst 2010 in Berlin stattfanden, bewiesen die Attraktivität des Projekts. Die Hauptstadt wurde zur Pilgerstätte tausender deutscher Bollywood-Fans und renommierte Medien rissen sich um Interviews. Seine Deutschlandpremiere feiert DON - THE KING IS BACK auf der diesjährigen Berlinale als Berlinale Special Gala" am 11. Februar 2012 im Friedrichstadtpalast. Das Team des Films, darunter natürlich auch Shah Rukh Khan selbst, Miss World" Priyanka Chopra und Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Farhan Akhtar, werden anwesend sein.
Bereits frühere Auftritte von Shah Rukh Khan auf der Berlinale haben für eine unvergleichliche Resonanz gesorgt - so konnte sich das Festival nicht vor Anfragen retten, der Server fiel aus und die Vorführungen waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft. (Quelle: don-thekingisback.de)
Freitag 17.02.12
Der Ruf der Wale
1988 widerfährt dem kleinen Innuit-Städchen Point Barrow eine Sensation: Drei kalifornische Grauwale haben sich in den Eismassen verirrt und finden ohne Hilfe ihren Weg nicht heraus. Das ruft nicht nur Tausende von Schaulustigen auf den Plan, sondern auch Lokalreporter Adam Carlson, die Tierschützerin Rachel Kramer sowie die damaligen politischen Machthaber der USA und UdSSR. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass den Tieren geholfen wird und trotz politischer Komplikationen eine Zusammenarbeit bei dem Vorhaben zustande kommt. (Quelle und ausführliche Filmkritik: kino.de)
Freitag 17.02.12
Für immer Liebe
Es ist die große Liebe und sie sind das perfekte Liebespaar: Als frisch verheiratetes Ehepaar genießen Paige und Leo ihre Zweisamkeit in vollen Zügen. Bis Paige eines Tages einen schweren Autounfall erleidet und ins Koma fällt. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Erinnerungsvermögen derart geschädigt, dass sie sich nicht einmal mehr an ihren eigenen Ehemann Leo erinnern kann. Doch dieser lässt sich nicht unterkriegen und tut alles, damit seine Frau sich erneut in ihn verliebt. (Weitere Infos und Filmkritik auf kino.de)
Freitag 17.02.12
Extrem laut und unglaublich nah
Oskar (Thomas Horn) ist ein 9jähriger Junge. Er und seine Familie sind glücklich, bis zum 11. September 2011. Sein Vater (Tom Hanks) kommt bei den Terrorangriffen auf das World Trade Center um, Oskar und seine Mutter (Sandra Bullock) trauern und vermissen ihn sehr. Allerdings ist Oskar davon überzeugt, dass sein Vater ihm eine letzte Botschaft hinterlassen hat. Er hat nämlich einen geheimnisvollen Schlüssel und sucht in ganz New Yorj das Schloss, welches dazu passt.
Auf seinen Streifzügen durch New York nach dem grausamen Terror lernt er die unterschiedlichsten Menschen kennen. Auch ihr Leben hat sich verändert. Ob sie Oskar helfen können, das Geheimnis um den Schlüssel zu lösen?
Copyright: film-zeit.de
Freitag 17.02.12
Hugo Cabret
Paris in den 1930ern: Der 12-jährige Waisenjunge Hugo (Asa Butterfield) lebt versteckt in einem Bahnhof, wo er das Lebenswerk seines verstorbenen Vaters fortsetzen muss und täglich die Uhren des Bahnhofs aufzieht. Als er versucht einen von seinem Vater konstruierten, stark beschädigten Automatenmenschen wieder zum Laufen zu bringen, stößt er auf das Geheimnis seiner eigenen Herkunft.
Doch die Reparatur des Automaten ist nicht das einzige Problem mit dem sich Hugo auseinandersetzen muss. Er begegnet dem exzentrischen Bücherwurm Isabelle (Chloe Moretz), muss sich mit dem kalten, reservierten Spielwarenverkäufer Papa Georges (Oscar-Preisträger Ben Kingsley), den er schon des Öfteren bestohlen hat, herumschlagen und gerät dabei in ein magisches Abenteuer, das sein Versteck und all seine Geheimnisse aufzudecken droht. Eine mysteriöses Zeichnung, ein entwendetes, wertvolles Notizbuch, ein gestohlener Schlüssel und eine versteckte Nachricht seines verstorbenen Vaters stellen den Waisenjungen vor ein geheimnisvolles Rätsel.
(Quelle:film-zeit.de)
Freitag 17.02.12
Gefährten
DreamWorks Pictures „Gefährten”, von Regisseur Steven Spielberg ist ein episches Abenteuer. Die Geschichte über Loyalität, Hoffnung und Durchhaltevermögen spielt in England zu Zeiten des Ersten Weltkriegs. „Gefährten“ beginnt mit einer außergewöhnlichen Freundschaft zwischen dem Pferd Joey und dem Farmersjungen Albert (Jeremy Irvine), der das Pferd pflegt und trainiert. Als der erste Weltkrieg ausbricht und Joey an die Armee verkauft wird, werden die beiden jedoch gewaltsam getrennt. Von nun an führt Joeys Weg an der Front entlang durch die grausamen Wirren des Krieges, doch er verändert und inspiriert das Leben eines jeden, dem er auf dieser Reise begegnet – ob britische Kavallerie, deutsche Soldaten oder das eines französischen Bauern und seiner Enkelin. Der erste Weltkrieg wird durch die Reise dieses Pferdes erzählt – eine Odyssee aus Freude und Leid, bewegenden Emotionen und großem Abenteuer.
Gefährten ist eine außergewöhnliche Geschichte über Freundschaft und Krieg – der Roman war ein Welterfolg, der zu einem ebenso international erfolgreichen Theaterstück wurde und nun von einem der bedeutendsten Regisseure der Gegenwart für die Leinwand adaptiert wurde.
Der Film wurde von Steven Spielberg und Kathleen Kennedy produziert, in den Hauptrollen spielen Emily Watson, David Thewlis, Peter Mullan, Niels Arestrup, Tom Hiddleston, Jeremy Irvine, Benedict Cumberbatch, Toby Kebbell sowie der deutsche Schauspieler David Kross. Das Drehbuch schrieben Lee Hall und Richard Curtis nach dem Roman von Michael Morpurgo und dem Theaterstück von Nick Stafford, ursprünglich inszeniert vom National Theatre of Great Britain. (Quelle: gefährten-derfilm.de)
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