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Donnerstag 15.12.16

Arrival

In seinem fesselnden Sci-Fi-Thriller ARRIVAL erzählt Regisseur Denis Villeneuve eine faszinierende Geschichte über Zukunft und Vergangenheit, Begegnung und Abschied, Schicksal und Möglichkeit. Zwölf mysteriöse Raumschiffe landen zeitgleich in unterschiedlichen Regionen der Welt. Ihre Besatzung und deren Intension – ein Rätsel. Um globale Paranoia und einen potentiellen Krieg zu verhindern, soll ein Elite-Team um die Linguistin Louise Banks und den Mathematiker Ian Donnelly im Auftrag des Militärs Kontakt herstellen. Doch das unermüdliche Streben nach Antworten gerät bald zum Rennen gegen die Zeit – die eigene und die der gesamten Menschheit.



Donnerstag 15.12.16

Ich, Daniel Blake

Daniel Blake ist ein geradliniger Durchschnittsengländer, der immer rechtzeitig seine Steuern zahlt und das Leben so nimmt, wie es kommt. Doch eines Tages macht ihm seine Gesundheit einen Strich durch die Rechnung, und er ist auf staatliche Hilfe angewiesen. Aber die Staatsbürokratie stellt sich quer und verweigert ihm den Bezug von Sozialhilfe. Schnell gerät er in einen Teufelskreis von Zuständigkeiten, Bestimmungen und Antragsformularen.



Mittwoch 14.12.16

Dieses Sommergefühl

Sasha und Lawrence sind ein junges, verliebtes Paar im urbanen Berlin. Durch den plötzlichen Tod Sashas findet dieses Glück ein jähes Ende. Wie soll, wie kann das Leben für Lawrence, Sashas Schwester Zoé und ihre Familie weitergehen?
DIESES SOMMERGEFÜHL zeigt wie das Leben wieder Boden gewinnt. Lawrence wird nach Paris und New York reisen, die Familie wiedersehen und neue Freunde gewinnen. Städte und Landschaften werden dabei aus einer faszinierenden, subjektiven Perspektive in einem besonderen Licht gezeigt.
Die Dialoge sind angenehm unaufdringlich und lassen dem Zuschauer Raum für seine eigenen Erfahrungen. Das Wesentliche wird dabei manchmal nur angerissen und durch wortlose Blicke ergänzt. Es entsteht eine Leichtigkeit, die Erinnerungen an die Filme Eric Rohmers wach werden lässt. So wird DIESES SOMMERGEFÜHL zu einem optimistischen Film über die Wechselfälle des Lebens.

Die Französin Sasha und der Amerikaner Lawrence, beide um die 30 Jahre, leben als Liebespaar in Berlin und genießen das schöne Leben. Doch dann bricht Sasha auf dem Heimweg von der Arbeit aus heiterem Himmel im Park zusammen und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Für Lawrence und Sashas Schwester Zoé beginnt eine Zeit der Trauer, die nicht nur wenige Wochen oder Monate, sondern Jahre anhält. In drei aufeinander folgenden Sommern treffen sich Lawrence und Zoé in Berlin, Paris und New York und teilen ihren gemeinsamen Schmerz über Sashas überraschenden Tod. (Programmkino.de)



Mittwoch 14.12.16

Im Namen der Tiere

Wir lieben Katzen, Hunde und Pferde, sie sind die besten Freunde des Menschen. Die sogenannten „Nutztiere“ werden dagegen gequält und ausgebeutet. Ein absurder Widerspruch: Dass Fleisch, Milch, Daunen oder Pelze von Tieren mit Charakter und eigenen Bedürfnissen stammen, die einzig für unsere Zwecke gezüchtet und getötet werden, verdrängen wir erfolgreich. „Im Namen der Tiere“ zeigt die grausame Realität, die durch diese Gleichgültigkeit entsteht und erhebt die Stimme für einen gerechten Umgang mit Tieren. George Bernard Shaw sagte: „Die größte Sünde gegenüber unseren Mitgeschöpfen ist nicht der Hass, sondern die Gleichgültigkeit. Das ist das Wesen der Unmenschlichkeit.“

„Tiere können sich nicht durch unsere Sprache ausdrücken. Ihre Schmerzensschreie verhallen hinter dicken Mauern. Daher habe ich diesen Film gemacht: in der Hoffnung, den Tieren eine Stimme zu geben, die unsere Herzen erreicht. Damit wir begreifen, dass etwas, namens „Burger" zuvor ein wunderschönes Geschöpf war, für dessen Leid wir verantwortlich sind. Mein Film ist daher auch nicht allein für Veganer oder Vegetarier gemacht, sondern gerade für Leute, die Fleisch konsumieren.“ Sabine Kückelmann



Mittwoch 14.12.16

Willkommen bei den Hartmanns

Familie Hartmann sieht sich mit einer herrlichen Eskalation ihrer Probleme konfrontiert, als Mutter Angelika gegen den Willen ihres Mannes beschließt, den Flüchtling Diallo aufzunehmen. Inmitten aller Wirrungen und Turbulenzen des normalen Wahnsinns unserer Zeit bleibt nur die Hoffnung, dass die Familie ihre Stabilität, Zuversicht und ihren Frieden wiederfindet - so wie das ganze Land.



Mittwoch 14.12.16

Jack Reacher - Kein Weg zurück

Jack Reacher kehrt vier Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils zurück zum Hauptquartier seiner ehemaligen Militäreinheit nach Virginia. Er hofft, dass er dort Susan Turner, welche er kurz am Telefon gehört hatte, auffinden kann. In Virgina angekommen, erfährt Reacher jedoch, dass Susan wegen Verrat im Gefängnis sitzt und auch er selbst wird angeklagt. Angeblich habe er vor sechzehn Jahren einen Mord begangen, welcher jetzt vor Gericht soll. Reacher merkt, dass an der ganzen Sache etwas nicht stimmt und beginnt zu ermitteln.



Dienstag 13.12.16

Dieses Sommergefühl

Sasha und Lawrence sind ein junges, verliebtes Paar im urbanen Berlin. Durch den plötzlichen Tod Sashas findet dieses Glück ein jähes Ende. Wie soll, wie kann das Leben für Lawrence, Sashas Schwester Zoé und ihre Familie weitergehen?
DIESES SOMMERGEFÜHL zeigt wie das Leben wieder Boden gewinnt. Lawrence wird nach Paris und New York reisen, die Familie wiedersehen und neue Freunde gewinnen. Städte und Landschaften werden dabei aus einer faszinierenden, subjektiven Perspektive in einem besonderen Licht gezeigt.
Die Dialoge sind angenehm unaufdringlich und lassen dem Zuschauer Raum für seine eigenen Erfahrungen. Das Wesentliche wird dabei manchmal nur angerissen und durch wortlose Blicke ergänzt. Es entsteht eine Leichtigkeit, die Erinnerungen an die Filme Eric Rohmers wach werden lässt. So wird DIESES SOMMERGEFÜHL zu einem optimistischen Film über die Wechselfälle des Lebens.

Die Französin Sasha und der Amerikaner Lawrence, beide um die 30 Jahre, leben als Liebespaar in Berlin und genießen das schöne Leben. Doch dann bricht Sasha auf dem Heimweg von der Arbeit aus heiterem Himmel im Park zusammen und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Für Lawrence und Sashas Schwester Zoé beginnt eine Zeit der Trauer, die nicht nur wenige Wochen oder Monate, sondern Jahre anhält. In drei aufeinander folgenden Sommern treffen sich Lawrence und Zoé in Berlin, Paris und New York und teilen ihren gemeinsamen Schmerz über Sashas überraschenden Tod. (Programmkino.de)



Dienstag 13.12.16

Im Namen der Tiere

Wir lieben Katzen, Hunde und Pferde, sie sind die besten Freunde des Menschen. Die sogenannten „Nutztiere“ werden dagegen gequält und ausgebeutet. Ein absurder Widerspruch: Dass Fleisch, Milch, Daunen oder Pelze von Tieren mit Charakter und eigenen Bedürfnissen stammen, die einzig für unsere Zwecke gezüchtet und getötet werden, verdrängen wir erfolgreich. „Im Namen der Tiere“ zeigt die grausame Realität, die durch diese Gleichgültigkeit entsteht und erhebt die Stimme für einen gerechten Umgang mit Tieren. George Bernard Shaw sagte: „Die größte Sünde gegenüber unseren Mitgeschöpfen ist nicht der Hass, sondern die Gleichgültigkeit. Das ist das Wesen der Unmenschlichkeit.“

„Tiere können sich nicht durch unsere Sprache ausdrücken. Ihre Schmerzensschreie verhallen hinter dicken Mauern. Daher habe ich diesen Film gemacht: in der Hoffnung, den Tieren eine Stimme zu geben, die unsere Herzen erreicht. Damit wir begreifen, dass etwas, namens „Burger" zuvor ein wunderschönes Geschöpf war, für dessen Leid wir verantwortlich sind. Mein Film ist daher auch nicht allein für Veganer oder Vegetarier gemacht, sondern gerade für Leute, die Fleisch konsumieren.“ Sabine Kückelmann



Dienstag 13.12.16

Willkommen bei den Hartmanns

Familie Hartmann sieht sich mit einer herrlichen Eskalation ihrer Probleme konfrontiert, als Mutter Angelika gegen den Willen ihres Mannes beschließt, den Flüchtling Diallo aufzunehmen. Inmitten aller Wirrungen und Turbulenzen des normalen Wahnsinns unserer Zeit bleibt nur die Hoffnung, dass die Familie ihre Stabilität, Zuversicht und ihren Frieden wiederfindet - so wie das ganze Land.



Dienstag 13.12.16

Jack Reacher - Kein Weg zurück

Jack Reacher kehrt vier Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils zurück zum Hauptquartier seiner ehemaligen Militäreinheit nach Virginia. Er hofft, dass er dort Susan Turner, welche er kurz am Telefon gehört hatte, auffinden kann. In Virgina angekommen, erfährt Reacher jedoch, dass Susan wegen Verrat im Gefängnis sitzt und auch er selbst wird angeklagt. Angeblich habe er vor sechzehn Jahren einen Mord begangen, welcher jetzt vor Gericht soll. Reacher merkt, dass an der ganzen Sache etwas nicht stimmt und beginnt zu ermitteln.




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